Historisches
Ein Söldner aus Wengen (Johannes Hägele) hat offiziell 1806 seinem Sohn Jakob Hägele, „Söldner auf der Hägelesburg“, Grundstücke verkauft.
1846 (mit dem Tod von Jakob Hägele) geht die Hägelesburg an seinen Sohn Georg (Ehefrau Anna Maria Möbius aus Utzstetten) über.
1885 übernimmt deren Sohn Johannes (wieder nach deren Tod)
1. Zwangsversteigerung um 1900 (ein jüdischer Händler übernimmt und vermittelt an Hermann Bauer aus Laufen)
2. Zwangsversteigerung 1903 über weitere Händler an Georg Kießling
1905 übernimmt David Brehm, der den Besitz an seine Söhne Wilhelm und Friedrich weitergibt.
Seit 1977 befindet er sich im Eigentum von Manfred Brehm.